Seit diesem Schuljahr 2014/15 sind wir KAoA – Schule.

KAoA steht für Kein Abschluss ohne Anschluss

ein landesweit einheitiches Übergangssystem von der Schule in den Beruf in NRW –Die NRW-Landesregierung setzt sich mit aller Kraft dafür ein, den Übergang von der Schulein Ausbildung und Beruf nachhaltig zu verbessern. Das landesweit einheitliche und effizientgestaltetes Übergangssystem nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung. Zentrales Element des KAoA- Konzepts ist die Stärkung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen. Spätestens ab Klasse 8 erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine verbindliche, systematische und geschlechtersensible Berufsorientierung mit regelmäßigen Praxisphasen. Ergänzend zum Unterricht werden Berufsfelderkundungen und Praktika ermöglicht, um betriebliche Wirklichkeit zu erfahren und verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Der gesamte Berufsorientierungsprozess wird in einem Portfolio-Instrument dokumentiert
 
Leitlinien zur Berufs-und Arbeitsorientierung


Ziele und Grundsätze der Berufsorientierung werden fachbezogen und fächerübergreifend an unserer Schule  umgesetzt.

·        Die Berufsorientierung hat zum Ziel,  die individuellen Stärken, Potentiale und  Interessen des Einzelnen zu erkennen und fördern und damit seine Selbstreflexion zu initiieren.

·        Die Implementierung der Berufsorientierung bietet dem pädagogischen Konzept der Hauptschule ein breites Spektrum,  Lernen auf verschiedenen Ebenen zu ermöglichen.

·        Lerneinheiten, die selbstständiges Lernen fördern, ermöglichen den Schülern eigenständig Kenntnisse und Kompetenzen anzueignen und somit auch den Übergang in den Beruf eigenverantwortlich zu steuern.

·        Unterricht an außerschulischen Lernorten ermöglicht den Schülern einen Einblick in die Berufswelt und ihre Vielfältigkeit. Ziel ist es, den Schülern eine realistische Einschätzung ihrer Möglichkeiten zu ermöglichen und damit eine passende  berufliche Vorauswahl  treffen zu können.

·        Das Trainieren der Sozialkompetenzen und berufsrelevanten Schlüsselqualifikationen ist ein besonderer Schwerpunkt unserer Berufsorientierung.

·        Öffnung und Kooperation der Schule zu/mit Institutionen aus der Wirtschaft, Kultur und der außerschulischen Bildung schafft ein Netzwerk, das die Schüler auf ihrem Weg in den Beruf unterstützt und lebenspraktische Orientierung ermöglicht.

·       Die Eltern werden im Rahmen von Elternabenden aktiv in den Prozess der Berufsorientierung miteinbezogen.

Maßnahmen im Rahmen unseres Berufswahlkonzeptes

 

Zielsetzung

 

Ziel der Berufswahlvorbereitung ist es, möglichst viele Schüler zu einer qualifizierten Berufsausbildung zu befähigen. Die Berufswahlvorbereitung beginnt daher nach der propädeutischen Arbeit in der Orientierungsstufe bereits in der Klasse 7 mit dem ersten Kennenlernen des Faches Arbeitslehre/Wirtschaft. Sie wird getragen durch die Zusammenarbeit der Klassenlehrer/innen, der Fachlehrer/innen Arbeitslehre/Wirtschaft und der Sozialpädagogin der Schule sowie durch enge Kontakte zur zuständigen Berufsberaterin der Agentur für Arbeit.

Maßnahmen zur Berufsorientierung

Die Vorbereitung  junger Menschen  auf den Übergang von der Schule in das Berufsleben soll neben den vorgegebenen Unterrichtsinhalten in den Fächern Arbeitslehre/Wirtschaft und Deutsch durch eine Vielzahl von Elementen unterstützt und sichergestellt werden.